Elektrotechnik auf höchstem Niveau

Seit zehn Jahren ist die PRO ENGINEERING AG in der Planung und dem Engineering von elektrotechnischen Anlagen tätig, erstellt Konzepte, realisiert Gebäudeautomationssysteme und übernimmt umfassende Dienstleistungen im Bereich der Beratung. Seit Juli 2014 plant und setzt zudem die hundertprozentige Tochter PRO ENGINEERING SECURITY AG Sicherheitskonzepte für Gebäude nach dem individuellen Sicherheitsbedarf der Auftraggeber um.

Die PRO ENGINEERING AG entwickelt für Bauherren, Investoren, Architekten, Generalplaner, Unternehmen oder Private innovative, technisch hochstehende Konzepte. Ob für Einfamilien- oder Mehrfamilienhäuser, Geschäftsliegenschaften, Schulbauten, Industrie- und Laborbauten, Spitäler oder Alters- und Pflegeheime – die PRO ENGINEERING AG bietet Lösungen auf alle ihr gestellten Aufgaben. Sie entwickelt und plant Hausinstallationen von Stark- und Schwachstromanlagen, Beleuchtungsanlagen, Telefon- und EDV-Netzwerke, IT-Infrastrukturen, sicherheitstechnische Anlagen und ist in der Gebäudeautomation aktiv.

Das Unternehmen ist von der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS) ISO 9001-zertifiziert und als praxisorientiertes Planungsunternehmen Partner des Verbandes Schweizerischer Elektroinstallateure (VSEI).

Zahlreiche prominente Projekte, hauptsächlich in der Nordwestschweiz, dokumentieren die Leistungsfähigkeit und das Know-how des unabhängigen Basler Ingenieurbüros: Solvias AG (Kaiseraugst), FHNW Campus (Muttenz), Baloise Park, Hochhaus Meret-Oppenheim-Strasse (Basel), Science Park (Basel), Kunstmuseum Erweiterungsbau (Basel), Landesmuseum (Zürich), Naturhistorisches Museum/Staatsarchiv (Basel), Hotel Hyperion/Messeturm (Basel), Nachwuchscampus FC Basel, Fussballstadion Lausanne, Universitäres Zentrum für Zahnmedizin (Basel), APH Humanitas (Riehen), Schulhaus Sandgruben (Basel) und viele mehr.

Die PRO ENGINEERING AG wird von den beiden Inhabern Anton Häcki, eidg. dipl. Elektroinstallateur, und Yves Suter, Techniker TS, geleitet und beschäftigt rund 30 Mitarbeiter – darunter drei Auszubildende. Im Interview geben die beiden Firmeninhaber Einblicke in ihr Unternehmen und ihre Unternehmensphilosophie.

Zehn Jahre PRO ENGINEERING AG – sind Sie zufrieden, wie sich das Unternehmen entwickelt hat?
Anton Häcki: Wir sind mit der Entwicklung der Firma sehr zufrieden. Die PRO ENGINEERING hat sich in einem hoch komplexen Marktumfeld überregional etablieren können und geniesst einen ausgezeichneten Ruf.
Yves Suter: Viel Freude bereitet uns vor allem unser Team, das sich mit grossem Engagement einsetzt. Dank des Einsatzes aller steht unser Unternehmen am Puls des Erfolges.

Worauf gründet sich Ihrer Ansicht nach der gute Ruf der PRO ENGINEERING AG?
Anton Häcki: Man nimmt unsere Qualitäten und unsere Möglichkeiten wahr, man kennt uns und weiss, dass man sich auf die PRO ENGINEERING in jeder Beziehung verlassen kann. Wir betrachten unsere Kunden als Partner und kommunizieren mit ihnen offen, fair und ehrlich. Dies schafft eine starke Vertrauensbasis. Dadurch kennen wir die Bedürfnisse und Anforderungen unserer Kunden und können so ihre Erwartungen zu 100 Prozent erfüllen.
Yves Suter: Wir zeigen den Kunden zukunftsorientierte Lösungen auf, die dem modernsten Stand der Technik – inklusive Nachhaltigkeit – entsprechen. Dabei bieten wir den Kunden massgeschneiderte Lösungen von höchster Qualität – dies bei einem optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnis. Ganz wichtig für uns selbst ist aber auch die Freude, die wir an unserem Beruf haben. Dies wirkt sich auf die Qualität unserer Arbeit aus, wovon schlussendlich auch die Kunden wieder profitieren.

Gerade in Ihrer Branche schreitet die technologische Entwicklung ständig voran – wie gehen Sie mit diesem Thema um?
Anton Häcki: Die laufende Digitalisierung in allen Bereichen von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen wird unsere Tätigkeit in den nächsten Jahren weiter stark beeinflussen. Die digitale Transformation – Stichwort Industrie 4.0 – ist laufenden Veränderungen unterworfen. Unsere Unternehmung ist mit ihrem Know-how bestens gerüstet und kann sich diesen Herausforderungen mit gewohntem Engagement und Innovation stellen. Zu den Kernaufgaben gehören, die Energienutzung optimaler zu gestalten und diese mit geeigneten Modellen auf neue Projekte zu adaptieren. Hierbei sind smarte Gebäudetechnik, Nachhaltigkeit und alternative Energieproduktionen wie zum Beispiel die Fotovoltaik für effizienten Energieeinsatz in Bauten jeglicher Art sowie anspruchsvolle Facilities der Life-Cycle-Kosten nur eine kleine Auswahl der aktuellen Themen.
Yves Suter: Wichtig ist auch, dass man eine gesamtheitliche Sichtweise pflegt. Wir setzen uns bei jedem Projekt intensiv mit den verschiedenen Bedürfnissen der Kunden auseinander, prüfen Synergiemöglichkeiten – zum Beispiel im Automations- oder Sicherheitsbereich – und können so für die Kunden nachhaltige und intelligente Lösungen entwickeln. Wir prüfen allerdings bei jedem Projekt die effektive Nachhaltigkeit beziehungsweise auch die Wirtschaftlichkeit umweltfreundlicher Technologien. Schlussendlich entscheidet der Kunde, wir zeigen ihm aber verschiedene Wege auf, sinnvolle Entscheidungen, die seinen Bedürfnissen und Wünschen gerecht werden.

Wie bleibt die PRO ENGINEERING AG technologisch jeweils auf dem neusten Stand?
Anton Häcki: Unser hoch qualifiziertes Personal bildet sich natürlich ständig weiter und hat auch den Ehrgeiz, innovative Lösungen zu entwickeln. Wir müssen uns aber auch selbst hinterfragen und uns immer wieder neu erfinden. Dazu gehört eine entsprechende betriebsinterne Atmosphäre, welche das fördert. So entsteht der Raum, um je nach Projekt auch neue Ansätze entwickeln zu können, wie man sie bisher vielleicht noch gar nicht gekannt hat. Durch diese ganzheitliche Betrachtungsweise leisten wir oftmals mehr, als der Auftrag eigentlich von uns verlangt.

Inwieweit beeinflusste die Digitalisierung Ihre Planungsprozesse?
Yves Suter: Ein wichtiger Fokus des Planungsprozesses richtet sich auf Kontinuität, Konzentration und vernetztes Know-how. Aus diesem Grund hat sich die PRO ENGINEERING AG entschieden, den Weg vom traditionellen Planungsprozess kontinuierlich hin zur Planungsmethode «Building Information Modeling » (BIM) einzuschlagen. Mit der sukzessiven Umsetzung zum neuen Prozess soll der Leitgedanke über die verbesserte Kommunikation und den Informationsfluss zwischen allen am Projekt Beteiligten intensiviert werden. Dies wiederum verspricht eine höhere Transparenz und verbesserte Planungsqualität.

Welche Bedeutung hat die Tochterfirma PRO ENGINEERING SECURITY für das Gesamtunternehmen?
Yves Suter: Mit dieser Tochterfirma konnte ein weiterer Baustein im Gesamtkontext der PRO ENGINEERING AG zugefügt werden. Als selbstständiges Unternehmen bietet die PRO ENGINEERING SECURITY AG hohes Synergiepotenzial und profitiert gleichzeitig vom elektrotechnischen Know-how des Mutterhauses.

Welche Zukunft sehen Sie für die PRO ENGINEERING AG?
Anton Häcki: Da ich etwas älter als mein Partner Yves Suter bin, setzen wir uns bereits mit der entsprechenden Nachfolgeregelung auseinander. Fazit: Die PRO ENGINEERING AG wird weiterhin ein unabhängiges Unternehmen bleiben. Die Position von Yves Suter in der Geschäftsleitung bleibt unverändert. Zusätzlich geplant ist die Einbindung von jüngeren Kadermitarbeitern. Somit ist auch in Zukunft die Kontinuität der PRO ENGINEERING gewährleistet.

www.proengineering.ch
www.proengineering-security.ch